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Hessentag Idstein

GEWALT-SEHEN-HELFEN auf dem Hessentags-Festumzug in Idstein

"GEWALT-SEHEN-HELFEN", die Kampagne, die für mehr Solidarität und mehr Zivilcourage gegen Gewalt wirbt, wurde 1997 vom Präventionsrat Frankfurt a.M. ins Leben gerufen. Im Jahr 2000 wurde die Kampagne auch in Kassel gestartet.

Da die Inhalte von "GEWALT-SEHEN-HELFEN" alle gesellschaftlichen Gruppierungen ansprechen und nicht allein auf das Stadtgebiet von Frankfurt a.M. und Kassel beschränkt sind, nutzte der Frankfurter Präventionsrat zusammen mit der Stadt Kassel die Möglichkeit, die Kampagne am 23. Juni 2002 auf dem Festumzug des Hessentags einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Präsentiert wurde die Kampagne von 10 Präventionshelfern des Frankfurter Ordnungsamtes, die in ihrer rot-schwarzen Bekleidung und dem Logo der Kampagne ein Banner mit der Aufschrift

"GEWALT-SEHEN-HELFEN" Eine Initiative der Städte Frankfurt a.M. und Kassel" trugen.

Dahinter fuhr ein geschmückter Lastwagen der Stadt Kassel, auf dessen Ladefläche 14 Jugendliche das dortige Jugendprojekt " Boxcamp Philippinenhof / Nordstadt " präsentierten.

Unterwegs verteilte man Informations-Broschüren und kleine Werbegeschenke an das dankbare Publikum. Auch Ministerpräsident Roland Koch und Innenminister Volker Bouffier bekamen welche ab.

 

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