Workshopangebot zur Stärkung der Zivilcourage und des Eigenschutzes

In unseren kostenfreien 4-stündigen Workshops erhalten Sie praktische Tipps und stärken Ihre Handlungssicherheit - durch interaktive Übungen, verständliche Informationen und den Austausch mit erfahrenen Referentinnen und Referenten.

  • Grundlagen der Zivilcourage
  • Eigene Grenzen erkennen
  • Hilfe leisten, ohne sich selbst zu gefährden
  • Interaktive Methoden und praxisnahe Fallbeispiele

Zielgruppe: Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt am Main

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Zivilcourage beginnt im Alltag.

Ob im Bus, in der Fußgängerzone oder im Bahnhofsviertel: Immer wieder erleben wir Situationen, die uns ein ungutes Gefühl geben - manchmal auch Angst.
Viele fragen sich:
Wo beginnt Gewalt? Wie kann ich helfen, ohne mich selbst zu gefährden? Wie kann ich andere ermutigen, ebenfalls aktiv zu werden?

Menschen überqueren einen Zebrastreifen mit Straßenbahnschienen in einer belebten Stadtstraße, einige Personen sind durch Bewegungsunschärfe verschwommen

Cloud 1
Cloud 2

Hinschauen statt wegsehen

Gewalt hat viele Gesichter: Sie kann körperlich, verbal oder psychisch sein. Und sie beginnt oft früher, als wir denken. Ob lautes Anpöbeln in der Bahn, drohende Gesten oder das bewusste Ausgrenzen anderer: Wer Gewalt erkennt, kann auch etwas dagegen tun.


Helfen, ohne sich selbst zu gefährden.

Zivilcourage bedeutet nicht, sich in Gefahr zu bringen. Unsere Workshops zeigen, wie man mit einfachen Mitteln deeskalieren, sich selbst schützen und gleichzeitig helfen kann. Denn wer vorbereitet ist, handelt souveräner.

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Menschen mit Fahrrädern am Mainufer in Frankfurt

Drei einfache Tipps für eine aktive Unterstützung

  1. Bewusst einen Umweg gehen, um Hilfe zu organisieren - zum Beispiel auf der Straße.

  2. Andere ansprechen: „Können Sie bitte mithelfen?" Gemeinsam handeln stärkt.

  3. Hilfe holen: Polizei rufen unter der Nummer 110.
Auch das ist aktives Eingreifen.